SCHÜLERZAHLEN UND UNTERRICHTSLEKTIONEN

Im 9. Schuljahr 2005 besuchten gemäss Bildungsstatistik 21,5% der Zürcher Schülerinnen und Schüler das Gymnasium: 15.3% wechselten nach der 6. Klasse ans Gymnasium, der Rest nach der 2. Sek.

Dies bedeutet, dass jede 5. Schülerin bzw. jeder 5. Schüler von der Initiative profitiert.

Die Initiative fordert, den Haushaltkundeunterrichts mit 140 Lektionen im Lehrplan der Mittelschulen zu verankern, dies in Form einer Schulverlegung im 4. oder 5. Gymnasium
. Zurzeit wird an den Mittelschulen kein Ernährungs- und Haushaltkundeunterricht angeboten. Folglich werden SchülerInnen, welche nach der 6. Klasse ans Gymnasium wechseln, während ihrer ganzen Schulzeit keine einzige Stunde in Haushaltkunde unterrichtet. SchülerInnen, welche nach der 2. Sek ans Gymnasium wechseln, verpassen den 2. Teil der Grundausbildung (Wahlpflichtfach obligatorisch, 3 Wochenlektionen in der 3. Oberstufe).

Die geforderten 140 Lektionen im Vergleich mit der Volksschule:

1. Sek: 3 Wochenlektionen Haushaltkundeunterricht, obligatorisch (120 Lektionen)
2. Sek: 3 Wochenlektionen Werken textil oder nichttextil, obligatorisch (120 Lektionen)
3. Sek: 3 Wochenlektionen Haushaltkunde oder Werken textil oder Werken nichttextil,
 

Wahlfach (120 Lektionen)

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